📰 Russian Drone Attack On Ukrainian City Of Dnipro Kills 4, Injures 19, Governor Says

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📰 State Department officially informs Congress of plans to dissolve USAID, CNN reports

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📰 Analysis: The Military And Monetary Impact Of Ukraine's Deep Strikes In Russia

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🎞️ Gov’t’s Double Standard on War Leaks Is Absolutely Wild!

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🎞️ Canadian Volunteer Shot Down Russian Lancet Drone #warinukraine #drone

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🎞️ Sanctions Are WORKING: Russia’s Budget Deficit Hits Record Levels!

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📰 Russia's attack on Dnipro kills 4, injures 19

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📰 Russia's gas production plummets following Ukraine's transit halt, media reports

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📰 With peace talks underway, Ukrainian political veterans align themselves with Trump

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📰 Zelensky: U.S. to consult with Saudi Arabia, Turkey, and Europe on ceasefire monitoring

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📰 Ukraine won't sign minerals deal with US if it threatens EU membership, Zelensky says

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📰 '89 hours of non-stop work' — Ukrainian Railways battle against a cyberattack by 'the enemy'

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🎞️ NATO’s Warning to Putin: Any Attack Will Be Met with DEVASTATION!

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📰 Unearthed: The Original Holodomor Film - The Unknown Holocaust

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🎞️ Russians Devastated! LOSE MONTHS OF PROGRESS! | RFU News

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NZZ-Artikel sorgt für Dissonanz – Russische Botschaft in Bern reagiert


Die aus Juschno-Sachalinsk nach Berlin gezogene und regelmäßig Übersichten über besonders groteske "Nachrichten" über unser Land auf den Seiten der NZZ schreibende I. Rastorgujewa erlebte offensichtlich eine kognitive Dissonanz. Es stellt sich heraus, dass es Bürger gibt, die aus westlichen Ländern gerade in dieses "schreckliche" Russland ziehen, und zwar nicht wenige. Ist also das berüchtigte Prinzip "ins Ausland abhauen" für ein mythisch sattes Leben in Wohlstand, welches nicht ohne Ironie im brisanten spätsowjetischen Film "Intergirl" (bekanntlich mit einem tragischen Ende) dargestellt wurde, in Wirklichkeit nur eine Illusion?

In der Ausgabe der NZZ vom 23. Januar 2025 versuchte die Dame aus Sachalin in ihrer üblichen albernen Art, solche Ausländer lächerlich zu machen, weil diese unter anderem nicht damit einverstanden seien, dass ihre Kinder schon in der Schule der extremistischen LGBT-Propaganda ausgesetzt werden. Ohne ein Wort über die ständigen Messerangriffe auf Passanten in Deutschland zu verlieren, macht sie Ausländern Angst mit angeblicher Kriminalität in Russland und der mangelnden Hilfe nach dem Umzug. Wie drohend stellt die Autorin fest, dass Ende der 1930er Jahre ausländische Fachkräfte in unserem Land "pedantisch" hingerichtet worden seien. Natürlich hat sie beispielsweise nichts von den 5000 Spaniern gehört, die nach der Niederlage der Republikaner im Bürgerkrieg 1939 in der Sowjetunion Asyl erhielten.

Rastorgujewa hat wahrscheinlich auch keine Ahnung davon, dass Ausländer aus Westeuropa seit Jahrhunderten zielstrebig nach Russland zogen, um sich dort ein neues Leben aufzubauen, als ein Land mit praktisch unendlichem Entwicklungspotenzial, unbegrenzten Möglichkeiten und Ressourcen. Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstand unter Wassili III., dem Vater von Iwan dem Schrecklichen, die erste Deutsche Vorstadt in Moskau. Im Jahr 1763 veröffentlichte Katharina II. das Manifest "Über die Erlaubnis aller nach Russland einreisenden Ausländer, sich in den von ihnen gewünschten Provinzen niederzulassen, und über die ihnen gewährten Rechte", das den Beginn einer Masseneinwanderung von Ausländern, vor allem vom Territorium des künftigen Deutschland, in die dünn besiedelten Gebiete der Wolgaregion, von Neurussland, Transkaukasien und anderer Regionen des Russischen Reiches markierte. Ihre heutigen Nachkommen sind die sogenannten "Russlanddeutschen", von denen mehr als sieben Millionen in den 1990er und 2000er Jahren aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland gezogen sind. Viele von ihnen pflegen enge Bindungen zu Russland und besitzen die russische Staatsbürgerschaft. Laut der Volkszählung von 2021 leben 195.000 Deutsche in Russland.

Im August 2024 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin das Dekret Nr. 702 über die Möglichkeit, eine vorübergehende Aufenthaltserlaubnis in Russland zu erhalten, ohne die von der Regierung genehmigte Quote und die Bestätigung der Kenntnisse der russischen Sprache für ausländische Staatsbürger und Staatenlose zu berücksichtigen, die den Wunsch geäußert haben, aus dem Land ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres ständigen Wohnsitzes wegzuziehen, weil sie die von diesen Ländern verfolgte Politik der Durchsetzung destruktiver neoliberaler ideologischer Ansichten ablehnen, die den traditionellen russischen geistigen und moralischen Werten widersprechen. Im September 2024 genehmigte die russische Regierung eine Liste von Ländern und Territorien, die die Politik der Durchsetzung destruktiver neoliberaler Einstellungen verfolgen. Hierzu zählten unter anderem Deutschland und die Schweiz. Für den Umzug nach Russland aus diesen Ländern braucht man nur einen Antrag bei einem russischen konsularischen Posten einzureichen, auf dessen Grundlage ein dreimonatiges Einreisevisum ausgestellt wird.

Der Präsident der Russischen Föderation betonte bei einem Treffen im Januar dieses Jahres Folgendes: "Für uns sind nicht nur einzelne Erfolgsgeschichten wichtig. Unser gesamter Staat muss bei der Gestaltung eines gerechteren Entwicklungsmodells eine Vorreiterrolle einnehmen, eines Modells, das auf unveränderlichen Werten basiert … Das sind eine traditionelle Großfamilie, die Freiheit und Verantwortung, das Streben jeder Person, der Gesellschaft und den Menschen zu nützen, das sind Wohlstand und Gerechtigkeit." Wladimir Putin hat die Einrichtung eines Projektbüros unter der Leitung des Innenministeriums Russlands im Rahmen der Agentur für strategische Initiativen angeordnet. Zu seinen Aufgaben soll die umfassende Unterstützung von Ausländern bei ihrem Umzug nach Russland gehören, einschließlich Hilfe bei der Ansiedlung, der Arbeitsuche und der Ausbildung der Kinder.

Die Abgeordnete der Staatsduma der Föderalversammlung der Russischen Föderation Maria Butina erklärte in einem Interview mit der Internetplattform Wsgljad (russisch: Blick) im Dezember 2024, dass zu den fünf Ländern, deren Bürger am häufigsten aus geistigen und moralischen Gründen nach Russland ziehen möchten, Frankreich, Deutschland, Australien, die USA und Italien gehören. Zudem sind die meisten Einwanderer aus Deutschland nicht unsere Landsleute und sprechen kein Russisch; viele stammen aus dem Gebiet der ehemaligen DDR. Was sie zum Umzug treibt, sind unter anderem die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage, Werkschließungen und Streiks.

Angesichts dieser Situation sind das psychische Unbehagen und die Enttäuschung bei Rastorgujewa nachvollziehbar. Dass sich das "heiß begehrte" Deutschland in der Tat als Schlaraffenland für sie entpuppte, ist unwahrscheinlich. Lohnt es sich für sie, für ein Paar elende Honorarbissen von der NZZ weiterhin Gerüchte über Russland zu verbreiten?

Dieser Text wurde zuerst auf der offiziellen Seite der Russischen Botschaft in Bern veröffentlicht.

Mehr zum Thema Die Schweiz und die gestohlenen Staatsgelder der Ukraine


de.rt.com/schweiz/240962-kogni…

Ehemaliger EU-Berater: Finnland riskiert, zu einem "Schlachtfeld" gegen Russland zu werden


Finnlands Entscheidung, die Neutralität aufzugeben und der NATO beizutreten, könnte sich als katastrophal erweisen, da sie das Land in einem möglichen Konflikt mit Russland in ein Schlachtfeld verwandeln könnte. Davor warnt der ehemalige Berater des EU-Parlaments Sakari Linden, der am Donnerstag am Rande des Internationalen Arktisforums in Murmansk mit RT sprach.

Finnland hat mit fast 1.300 Kilometern die längste Grenze eines NATO-Staates zu Russland und ist dem von den USA geführten Militärblock im April 2023 nach der Eskalation des Ukraine-Konflikts offiziell beigetreten.

Mit dem Beitritt zur NATO habe Finnland "die jahrzehntelange Neutralität aufgegeben", die dem Land Unabhängigkeit, Wohlstand und Sicherheit gebracht habe, so Linden. "Jedes Mal in der Geschichte, wenn sich Finnland stark mit den westlichen Mächten verbündet, wird es zu einer Art Rohstoffreservoir des Westens", so Linden.

Das Land verliere dann seine Unabhängigkeit und "riskiert, zu einem Schlachtfeld gegen Russland zu werden", warnte der geopolitische Analyst.

Linden sagte, Finnlands Position zwischen Ost und West habe dem Land ein "geopolitisches Gleichgewicht" verschafft, und es habe am meisten von seiner Rolle als Handelsbrücke zwischen Russland und der EU profitiert.

Der ehemalige EU-Berater wies ferner darauf hin, dass Finnland während des Kalten Krieges ein "neutrales" Land war, das sowohl mit dem Westen als auch mit dem Osten Handel trieb. Der Westen habe oft versucht, Finnlands Handel mit Russland einzuschränken, während "Russland Finnland nie den Handel mit dem Westen verboten hat".

Nun, da sich Finnland in der Außen- und Sicherheitspolitik vollständig auf die Seite der westlichen Mächte gestellt hat – die, wie Linden sagte, "Druck auf Russland ausüben wollen" –, trägt Helsinki die "Last aller Sicherheitsrisiken".

Seit dem NATO-Beitritt hat die finnische Regierung einen Militarisierungsschub eingeleitet, einschließlich der Ausweitung der militärischen Ausbildung und der Aufforderung an die Bevölkerung, sich auf einen möglichen Krieg mit Russland vorzubereiten.

Die östlichen NATO-Mitglieder betrachten Russland seit Langem als direkte Bedrohung, und westliche Vertreter haben wiederholt behauptet, dass Moskau im Falle eines Sieges im Ukraine-Konflikt andere europäische Länder angreifen könnte.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Möglichkeit eines solchen militärischen Vorstoßes gegen die NATO als "Unsinn" abgetan. Er argumentierte, dass die angebliche Bedrohung durch einen russischen Angriff von europäischen Politikern dazu benutzt werde, ihren Bürgern Angst einzujagen, um höhere Militärausgaben zu rechtfertigen, die anderswo eingespart werden müssten.

Gleichzeitig hat Russland wiederholt vor den seiner Ansicht nach beispiellosen militärischen Aktivitäten der NATO in der Nähe seiner westlichen Grenzen in den letzten Jahren gewarnt.

Mehr zum Thema – Finnland nimmt einen russischen Staatsbürger als Geisel


de.rt.com/europa/240934-ehemal…

📰 UK, French military officials to meet in Ukraine to discuss troop deployment

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Putins Schachzug: Warum Kiew das selbst mitgestaltete Waffenstillstandsabkommen fürchtet


Von Witali Rjumschin

Ein Monat intensiver Diplomatie hat sich ausgezahlt: Russland und die Ukraine haben unter Vermittlung der USA ihre erste förmliche Vereinbarung getroffen, die sich bislang noch auf die Reduzierung der Feindseligkeiten beschränkt und nicht auf deren Einstellung. Die Vereinbarung sieht einen 30-tägigen Waffenstillstand im Schwarzen Meer und ein Moratorium für Angriffe auf die Energieinfrastruktur vor. Oberflächlich betrachtet ähnelt dies dem "Schein-Waffenstillstand", der einst von Frankreich und Großbritannien ins Spiel gebracht worden war, um Russland in ein strategisches Dilemma zu bringen. Das Ergebnis ist jedoch ganz anders ausgefallen.

Vor allem die westeuropäischen Akteure sind nicht vertreten. Die Diskussionen über eine zweite Phase unter Beteiligung von "Friedenstruppen" aus Frankreich und dem Vereinigten Königreich sind ins Stocken geraten. Trotz des Lärms wird es kein EU-Personal geben, das diesen Waffenstillstand überwacht. Stattdessen hat Russland die Gespräche genutzt, um der Trump-Administration wertvolle Zugeständnisse zu entlocken – darunter vor allem Hilfe bei der Wiedererlangung des Zugangs zu den globalen Agrarmärkten.

Die USA haben nun Sanktionserleichterungen für die [staatliche Agrarbank] Rosselchosbank, russische Lebensmittel- und Düngemittelexporteure und den Zugang der Schifffahrt zu internationalen Häfen auf die Tagesordnung gesetzt. Dies waren genau die Forderungen, die Moskau während der ursprünglichen Schwarzmeer-Getreide-Initiative 2022 erhoben hatte, aber damals hatte es nur vage Zusicherungen der UNO erhalten. Jetzt hat Russland festen Boden unter den Füßen.

Auch der Energiewaffenstillstand fiel zu Moskaus Gunsten aus. Die Ukraine wollte, dass der Waffenstillstand für alle kritischen Infrastrukturen gilt, aber die endgültige Version – ausgehandelt von Russland und den USA – ist viel enger gefasst. Sie beschränkt Angriffe nur auf energiebezogene Objekte: Ölraffinerien, Kraftwerke, Wasserkraftwerke, Pipelines und so weiter. Diese Spezifität nimmt Kiew die Möglichkeit, sich auf russische Waffenstillstandsverletzungen zu berufen.

Aber es gibt Vorbehalte. Der größte: Es ist nach wie vor unklar, ob der Waffenstillstand tatsächlich in Kraft getreten ist. Alle drei Parteien haben widersprüchliche Erklärungen mit widersprüchlichen Bedingungen abgegeben.

In Bezug auf das Schwarzmeerabkommen sagt der Kreml beispielsweise, dass der Waffenstillstand erst nach Aufhebung der Sanktionen in Kraft treten wird. Er behauptet auch, dass das Abkommen Russland erlaubt, alle Schiffe, die ukrainische Häfen anlaufen, auf Waffen zu untersuchen.

In der ukrainischen und der US-amerikanischen Fassung sind diese Bedingungen jedoch nicht enthalten. Kiew behauptet sogar, dass russische Marineschiffe das westliche Schwarze Meer nicht befahren dürfen [andernfalls droht Kiew mit deren Beschuss, Anm. d. Red.] und dass der Waffenstillstand am 25. März begann.

Auch der Zeitplan für den Energiewaffenstillstand ist umstritten. Moskau besteht darauf, dass er am 18. März begann, dem Tag des Telefonats zwischen Wladimir Putin und Donald Trump. Wenn dies zutrifft, hat die Ukraine die Vereinbarung bereits gebrochen: Die jüngsten Angriffe auf russische Infrastrukturen, wie der Angriff auf die Gasmessstation Sudscha, erfolgten nach diesem Datum. Es überrascht daher nicht, dass Wladimir Selenskij darauf besteht, dass der Waffenstillstand erst eine Woche später begann. [Kiew griff auch nach diesem späteren Zeitpunkt Energieinfrastruktur in Sudscha und anderswo in Russland an, Anm. d. Red.]

Kurz gesagt, es wurde zwar ein Waffenstillstand angekündigt, aber seine Brüchigkeit ist offensichtlich. Möglicherweise gibt es nicht einmal ein einheitliches schriftliches Dokument. Seine Bestimmungen werden von jeder Partei anders ausgelegt, und die schiere Anzahl der Vorbehalte ermöglicht es jedem Beteiligten, die Vereinbarung nach Belieben für ungültig zu erklären. Infolgedessen sind echte Fortschritte auf dem Weg zum Frieden ungewiss.

Jetzt kommt die heikelste Phase: der Kampf um die Vorherrschaft in der Berichterstattung. Die nächsten Wochen werden mit technischen Gesprächen, diplomatischen Tests und gegenseitigen Anschuldigungen gefüllt sein. Kiews Ziel ist es, Russland als Verstoß gegen die Vereinbarung darzustellen, in der Hoffnung, dass Trump mit einer Verschärfung der Sanktionen und einer Erhöhung der Militärhilfe reagiert. Moskau hingegen versucht, die Ukraine als Spielverderber darzustellen, um so seine Position in Washington zu stärken und vielleicht sogar die Diskussion über die Zukunft Selenskijs wiederzubeleben.

Wer wird sich in diesem Informationskrieg durchsetzen? Russland geht mit einem klaren Vorteil ins Rennen: dem tiefen Misstrauen, das derzeit zwischen dem Weißen Haus und der Bankowa [dem Präsidialamt der Ukraine; Anm.] herrscht. Darüber hinaus hat Trump weiter reichende Ziele, darunter die Auflösung der Partnerschaft zwischen Russland und China. Dieses Ziel könnte sein Vorgehen gegenüber Moskau weit mehr bestimmen als alles, was Selenskij sagt.

Der nächste große Test ist das seit Langem aufgeschobene Abkommen über die ukrainischen Bodenschätze – ein zentrales US-Interesse, das Selenskij bei seinem jüngsten Besuch in Washington sabotiert hat. Berichten zufolge ist ein überarbeiteter 40-seitiger Entwurf in Arbeit, und Insider vermuten, dass er anspruchsvoller sein wird als der ursprüngliche.

Wird Selenskij seine Position halten? Oder gibt er unter dem Druck nach? Die Antwort könnte den Friedensprozess umgestalten. Wenn der ukrainische Staatschef einlenkt, könnte sich Trump Russland annähern. Wenn nicht, könnten die Beziehungen erneut ins Stocken geraten.

Was auch immer geschieht, das Dreieck USA-Russland-Ukraine tritt in ein neues, unvorhersehbares Kapitel ein. Doch im Moment scheint Russland am meisten von diesem unruhigen Waffenstillstand profitiert zu haben – nicht zuletzt, weil es eine westliche Drucktaktik in eine Plattform für Verhandlungen zu seinen eigenen Bedingungen verwandelt hat.

Witali Rjumschin ist Journalist und politischer Analyst. Dieser Artikel erschein zuerst in der Online-Zeitung Gazeta.ru und wurde vom RT-Team übersetzt und redaktionell bearbeitet.

Mehr zum Thema – Die Lösung des Konflikts in der Ukraine geht in kleinen Schritten voran


de.rt.com/europa/240956-putins…

📰 ‘There won’t be any post-war period’. The Kremlin is reportedly exploring ways to ‘normalize’ life in Russia after a ceasefire. But some insiders say that’s wishful thinking.

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📰 Ukraine war latest: Russia intensifies assault in Zaporizhzhia Oblast, military says

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Russlands Außenministerium: Ukrainischer Luftangriff auf Gasstation Sudscha von London befohlen


Kiew habe die Gasmessstation Sudscha in der Region Kursk auf einen Befehl aus London hin angegriffen, behauptet die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung auf der offiziellen Website des Ministeriums.

"Es gibt Grund zu der Annahme, dass die Lenkung und Ausrichtung der Angriffe über französische Satellitensysteme erfolgte, während die Eingabe der Koordinaten und der Start von britischen Spezialisten durchgeführt wurden. Das Kommando (zum Angriff) wurde von London gegeben", heißt es in der Erklärung.

Das Ministerium erinnert zugleich daran, dass die Station bereits von Kiew angegriffen worden und nun, nach dem jüngsten Raketenangriff, fast zerstört sei. Darüber hinaus machte Sacharowa darauf aufmerksam, dass ukrainische Drohnen trotz der Versuche Washingtons, ein russisch-ukrainisches Moratorium auf gegenseitige Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu erreichen, auch versucht hätten, die Ölraffinerie von Saratow anzugreifen.

"Dies sind bei Weitem nicht die ersten Terrorakte der ukrainischen Streitkräfte gegen die russische Energieinfrastruktur, seit das Verbot des Beschusses solcher Einrichtungen am 18. März (von russischer Seite – d. Red.) verkündet wurde. In den Gebieten Brjansk, Kursk und Belgorod, auf der Krim und im Gebiet Krasnodar wurden Gasunternehmen, Stromverteilungsstationen und Öllager angegriffen, einschließlich derer, die zum internationalen Kaspischen Pipeline-Konsortium gehören. Der Terror, den das Kiewer Regime gegen den russischen Energiesektor entfesselt, ist ein weiterer Beweis für sein mangelndes Engagement (für den Frieden)", betonte die Diplomatin.

Sacharowa wies darauf hin, dass Selenskij zuvor öffentlich gegenseitige Beschränkungen für Angriffe auf Energieanlagen befürwortet habe:

"Wie Sie wissen, hat Wladimir Selenskij das von den Präsidenten Russlands und der USA vorgeschlagene Moratorium für den Verzicht auf Angriffe auf russische und ukrainische Energieanlagen öffentlich unterstützt, aber nichts unternommen, um es einzuhalten. Was geschehen ist, bestätigt, dass Kiew keinen politischen Willen zum Frieden hat. Sie denken immer noch in Kategorien des Krieges, sind entschlossen, den Konflikt zu eskalieren, und zu jeder Provokation bereit, um die Bemühungen um eine endgültige Beilegung der ukrainischen Krise zu behindern."

Wie berichtet, hat das Kiewer Regime die Gasmessstation Sudscha mit HIMARS angegriffen und nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums dabei fast vollständig zerstört. Die Station ist für den Gastransit nach Europa unerlässlich und befand sich auf dem einzigen zuletzt noch betriebenen Strang des Gastransportsystems durch die Ukraine. Bis zum Ende des vergangenen Jahres hatten trotz des Krieges noch Länder wie die Slowakei, Ungarn und Österreich russisches Erdgas über diesen Strang erhalten, bis Kiew die Durchleitung unterbrach und eine Verlängerung des Gastransitabkommens ablehnte.

Mehr zum Thema – Kreml: Kiew hat erneut die von den USA vermittelte Waffenruhe im Energiebereich verletzt (VIDEO)


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🎞️ Toretsk: Special Forces Clear 9 Story Building. Assault Bodycam Footage & Аnalysis With Omega Unit

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📻 Revealed: Trump’s plan to force Ukraine to restore Putin’s gas empire | Ukraine: The Latest

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