Seit 2011 lodert's in Berlin so fein,
Vulkangruppe sabotiert, Polizei schaut drein.
AnschlΓ€ge auf Strom, Bahn und Fabrik,
kein TΓ€ter gefasst, das ist der Trick.
BehΓΆrden versagen, Millionen vergeudet,
Linksextreme lachen, wir frieren enttΓ€uscht.

Trump greift Venezuela an, hurra,
Maduro gefangen, was für ein Spaß da.
VΓΆlkerrecht? Ach, nur ein Wort,
Bei Freunden zΓ€hlt das ja nicht fort.
Merz und Wadephul schweigen fein,
Kein Pieps vom Amt, sie halten ein.

Musk hebt den Arm, Nazi-Gruß so laut,
Medien toben, das ist ihr Brauch.
Zohran tut's gleich, Muslim und Rot,
Schweigen ringsum, kein einz'ger Schrot.
Doppelstandard, sarkastisch fein,
MedienlΓΌge, ewig schein.

Drei tausend achthundertzehn Stiche fein,
im Jahr zweitausendfΓΌnfundzwanzig schein.
Die Statistik lΓΌgt wohl ein bisschen schwer,
doch Rekordhoch ist's, das ist uns klar her.
Politik schweigt, Vielfalt muss ja siegen,
und wir ducken uns vor den scharfen Siegen.

Staat und Wirtschaft im Eimer liegen,
Gesellschaft, Sicherheit – alles im Siechen.
Infrastruktur brΓΆckelt, Strom wird zur Qual,
doch Steinmeier plΓ€rrt von Ukraine im Saal.
PrioritΓ€ten klar, Deutschland verblasst,
Frohe Weihnacht' – der Spaltmeister hasst!

Weihnachten war das kΓ€lteste seit zwΓΆlf Jahren,
Habecks Maßnahmen haben gewirkt, oh Scharen.
Maßnahmen wirken, die Industrie ruiniert,
Ohne das, wΓ€rmer, das wΓ€r' inspiriert.
Beliebter Politiker, dein Erfolg ist riesig,
Ohne dich wΓ€rmer, das wΓ€r' miesig.

Michael Klonovsky, einer der begnadeten unter den deutschen Denkern, zu einem allfΓ€lligen Problem

β€žWenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstΓΆrt wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch.

Wenn sie den Nachbarn dann noch lÀngere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch.

Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorΓΌber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch.

Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus RΓΌcksicht auf ihn ablegen, gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre.

Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus fΓΌr sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe.

Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die WΓ€sche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.

Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des BΓΌrgermeisters erklΓ€rt, Ihr ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich vΓΆllig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschΓ€digten Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.β€œ

Merz, der Suffkopp, brΓΌllt laut β€žDreckspack!β€œ
und zeigt hundert Mal die Opfer an.
PrΓ€vention nennt er diesen Witz,
doch jeder sieht: der Mann ist blitz.
Hausdurchsuchung? Klar, fΓΌrs Volk zu viel,
bei Friedrich nur ein kleiner Deal. πŸ™„
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Ach, Europa malt sich neu und fein,
der Sternenkreis wird halber Mondenschein.
Mit Pinsel, Kalaschnikow und Turbanpracht
wird’s bunt – und bald ganz anders gemacht.
Willkommen in der Zukunft, ihr Narrenpack,
euer Kontinent kriegt jetzt islamisch Lack!
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